Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit drei Jahren bringen wir nun unser Stadtmagazin vier Mal im Jahr zu euch. Immer kostenlos, an über 1.300 Verteilerstellen in Berlin.

Es sollte nie ein billiges Blättchen sein, gefüllt mit Werbung und wenig Information. Es sollte Kultur unterstützen, Menschen zusammenbringen und sie neugierig machen auf ihre Nachbarn. Der Verdienst stand nie im Vordergrund. Die Druckkosten mussten gedeckt sein, das haben wir in letzter Zeit geschafft.

Von Anfang an fühlten wir uns besonders den kleinen Unternehmen in Berlin verbunden – eine Verbundenheit, die auf Gegenseitigkeit beruht.

Durch den gesellschaftlichen Stillstand, den das Coronavirus auslöst, stehen viele kleine Unternehmen vor dem Aus. Auch wir haben bereits über 70 Prozent Zahlungsausfälle. Mahnungen brauchen wir nicht verschicken. Wir wissen ja um die Situation.

Unsere Partner wollen bezahlen, sie können es schlichtweg nicht. Sie wissen selbst kaum, wie sie die nächste Miete aufbringen sollen, wie sie ihre Familie ernähren, was sie mit der gekauften Ware anfangen sollen.

Wir möchten euch weiter erhalten bleiben und gemeinsam mit und für euch die Kiezkultur möglichst bald wieder aufleben lassen – dazu brauchen wir euch jetzt!

Wir bitten euch um eure Unterstützung

Wir möchten für all unsere kleinen Partner, Kleinunternehmer und Künstler deren Werbung in den nächsten Magazinen kostenlos abdrucken.

Damit unsere Druckkosten gedeckt sind, braucht es  2.000 Menschen, denen ihre Kiezkultur genauso wichtig ist wie uns, und die in der vermeintlichen Separation ganz viel Miteinander leben und uns mit einem Abo unterstützen.

Schon für 24,90 € pro Jahr sichert ihr den Druck unseres Magazins für die nächsten zwölf Monate.

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Oder Ihr helft uns hier mit einer Kleinspende (ab 1 €) über den Spendenbutton:




Passt auf euch und eure Nachbarn auf, seid aufmerksam, haltet Abstand: „Zwei Armlängen sind das neue Kuscheln.”